Unser Frontmann – das echte The Basement-Urgestein.
Sein Gesang ist das, was unseren Sound unverwechselbar macht: kraftvoll, charakterstark und so präsent, dass man meint, er würde einem direkt ins Herz (oder ins Trommelfell) singen. Er steht am Mikrofon, als wäre es seit Jahren mit ihm verwachsen – die Gitarre ist eher nette Begleitung, aber die Stimme ist das, was den Raum füllt.
Unsere Frontfrau – das Ruhezentrum im Chaos.
Mit Nerven aus Stahl und einem Dauerlächeln ausgestattet, „erträgt“ sie den Rest der Band erstaunlich gelassen. Gesanglich setzt sie klare Akzente, die unseren Sound tragen – und optisch hebt sie das Gesamtbild der Band so sehr an, dass wir eigentlich dankbar sein müssten, überhaupt noch mit auf die Bühne zu dürfen.
An der E-Gitarre unser Mann fürs alles was Saiten hat.
Er legt den Soundteppich, auf dem wir alle laufen dürfen, und feuert Riffs raus, die selbst müde Ohren wiederbeleben. Seine Größe spielt dabei eine ganz eigene Rolle: Wenn er die Gitarre in die Hand nimmt, sieht es aus, als würde ein Riese versuchen, ein Brotmesser zu spielen – nur dass es am Ende trotzdem unfassbar gut klingt.
Unser Bass, unser Fundament – Robin.
Er liefert das Fundament, das unseren Sound trägt und alles schön rund macht. Wenn der Bass einsetzt, steht der Laden.
Robin wirkt manchmal etwas zerstreut, hat aber bei unseren Noten erstaunlicherweise den klarsten Durchblick. Funktioniert irgendwie – und genau so klingt es auch: stabil, druckvoll und verlässlich.
Till – der King of Drums
Unser Till hämmert nicht einfach nur aufs Schlagzeug ein – er hält den Laden rhythmisch so sauber zusammen, dass wir uns manchmal fragen, ob er heimlich mit vier Armen spielt. Wenn er loslegt, läuft jeder Song wie von selbst.
Und sobald er von der Bühne runter ist, wechselt er vom Drumstick in den Management-Modus: Verträge, Booking, Finanzen – alles auf seinem Tisch. Auf der Bühne sorgt er für Druck, daneben für Ordnung. Eine Kombination, die wir definitiv nicht missen wollen.
Am Saxophon – unser Phantom mit Soundgarantie
Wenn er da ist, merkt man sofort: jetzt wird’s ernst. Dann füllt er den Raum mit einem Saxophon-Sound, der irgendwo zwischen Gänsehaut und „wo kommt das bitte her?!“ liegt.
Bei den Proben wirkt er allerdings manchmal wie ein gut gehütetes Geheimnis – selten gesehen, aber immer im richtigen Moment präsent. Dafür soll er zuhause spielen, als hinge sein Leben davon ab. Und ehrlich gesagt: Man hört’s.
Am Keyboard – unsere Klangarchitektin
Ob feines Piano-Intro oder dezente Hintergrundfläche – sie trifft für jeden Song genau den richtigen Sound und füllt jede Lücke, die man vorher nicht mal bemerkt hat.
Unsere gute Seele an den Tasten, die mit ihren Sounds die Songs füllt und jedem Stück den letzten Schliff gibt.
Unsere Fachfrau für die perfekten Fotos. Mit viel Herzblut und Engagement macht Leonie tolle Momentaufnahmen.
Wir freuen uns immer riesig, wenn wir die Bilder bekommen 😀
Der Mann der einfach alles kann!… so kommt es uns zumindest vor.
Andi ist ein begnadeter Bassist, Gitarrist, Sänger, und und und.
Da er viel in andere Projekte involviert ist, steht uns Andi leider nicht immer zur Verfügung.
Wegen seines Studiums steht uns Paul lediglich noch als Ersatz zu Verfügung.
Als The Basement-Original wird er aber wenn möglich dabei sein, falls einmal Not am Mann ist.